homepage qweasd Kurzfassung Mit diesem Buch möchten wir über unsere jetzigen, wie
auch zukünftigen Visionen in Bezug auf Milchmanagement, Rinderzucht und Agrarwirtschaft
informieren. 1. Auflage: Barver, Februar 2011 Besucher: counter gratis www.google.de
http://web.de/ http://www.webmail.de/ http://de.yahoo.com/ http://www.ebay.de/ http://www.myvideo.de/
http://www.youtube.com Wir über uns Family Aktueller Betriebsspiegel * 1100
Milchkühe * 1000 Rinder * 600 ha Futterfläche * 1 MW Biogas-Anlage (Mitgesellschafter:
Karl-Heinz Lampe) * Zusätzliche Maislieferung von Landwirten aus der Umgebung
* Arbeitskräfte (AK): 1 Betriebsleiter, 9 Festangestellte, 8 Teilzeitkräfte und
2 Praktikanten Es begrüsst sie die Familie Kriesmann Team 1 Wir über uns Unsere
Familie lebt in 5ter Generation in Barver. Leonie, Larissa, Marvin Annette, Jörn
Waltraut, Friedrich Hermine (leider nicht auf dem Foto) Wenn die Zeit es erlaubt
nehmen wir aktiv am dörflichen Leben teil. Unsere Zwillinge Leonie und Larissa spielen
z.B. im Jungbläserchor und sind in der Jugend-Feuerwehr aktiv, wobei Marvin im Angel-
und Tennisverein seine Freizeit gestaltet. Wir selber unterstützen sportlich den
Tennisverein und nehmen an den gesellschaftlichen Aktivitäten vom Schützenverein
und der Kyffhäuser-Kameradschaft teil. Unser Altenteil findet deren Ausgleich bei
Tanzveranstaltungen. Name: Annette und Jörn Kriesmann Wohnort: Barver Aufgaben:
Betriebsleitung, Buchführung, Management und alle Arbeiten, die in dem Betrieb anfallen.
Team 2 Family Wir möchten Euch auf den folgenden Seiten die wichtigsten Funktionen
und Aufgabenbereiche unserer Mitarbeiter vorstellen. Name: Matthias Samuelsen Wohnort:
Barver Funktion: Herdenmanager Aufgabenbereich: Matthias ist für das Wohlbefinden
der Milchviehherde und für die betrieblichen Abläufe verantwortlich. Team 3 Team
1 Name: Torsten Rieger Wohnort: Barver Funktion: Futterexperte Aufgabenbereich:
Torsten ist für die Rationsgestaltung und Fütterung der Milchviehherde verantwortlich.
Team 4 Team 2 Name: Anja Arnd Manuela Beerenstecher Heike Zajonc Kristin Horstmann
Wohnort: Varrel / Rehden / Wagenfeld / Groß Lessen Funktion: Melken Aufgabenbereich:
Die lieben Damen sind zuständig für die Eutergesundheit, Melkhygiene und das Melken.
Team 5 Team 3 Name: Jan Marek Mikolajczyk Zbigniew Mikolajczyk Zdzislaw Baginski
Ireneusz Sakowski Wohnort: Barver Funktion: Stallhygiene und Melkablauf
Aufgabenbereich: Unser Stall-Team ist zuständig für den Zutrieb der Kühe zum
Melken, der Boxenhygiene und das Sauberhalten der Laufgänge. Team 6 Team 4 Name:
Jana Marie Schrand und Frederiko Norberto Schmidt Wohnort: Nienburg /
Argentinien Funktion: Praktikant Aufgabenbereich: Marie und Frederiko begleiten
unsere Mitarbeiten in den verschiedenen Arbeitsabläufe und sind speziell zuständig
für die Betreuung der Kühe beim Kalben. Name: Friedrich Kriesmann Wohnort: Barver
Funktion: Rentner Aufgabenbereich: Opa Friedrich versorgt die Kälber mit dem Milchtaxi.
Team 7 Team 5 Name: Lars Tiedemann und Bernd Könker Wohnort: Barver Funktion:
Aussenwirtschaft Aufgabenbereich: Lars und Bernd sind verantwortlich für die Ackerschlagkartei,
Pflanzenschutzmassnahmen, Dokumentation der Nährstoffströme und für die Bearbeitung
der Flächen. Name: Wilhelm Langhorst Wohnort: Barver Funktion: Betriebsschlosser
Aufgabenbereich: Wilhelm ist für alle anfallenden Reparaturen und Instandsetzungen
auf dem Betriebsgelände zuständig. Team 8 Team 6 Name: Karl-Heinz Lampe Wohnort:
Barver Funktion: Mitgesellschafter der Biogasanlage Aufgabenbereich: Der liebe
Kalle organisiert, optimiert und steuert alle Arbeitsabläufe der Biogasanlage und
dokumentiert alles Notwendige. Name: Rainer Schubert Wohnort: Barver Funktion:
Technische Betreuung der Biogasanlage Aufgabenbereich: Rainer sorgt für den einwandfreien
Betrieb der Biogasanlage. Team 9 Team 7 Name: Danuta Knies Wohnort: Barver Funktion:
Haushaltskraft Aufgabenbereich: Die gute Danuta sorgt für das leibliche Wohl des
gesamten Teams. Team 8 Name: Luise, Marta, Lessi, Gudrun, Mara, Olga, Serbi, Tutti,
Karti, .............. Wohnort: Barver Funktion: Milchproduktion Aufgabenbereich:
Luise, Marta, Lessi, .... beschäftigen die Zweibeiner 365 Tage im Jahr und sind für
den Kuschelfaktor bei den Kids zuständig. Rinderzucht Rinderzucht 1 Dieser nachfolgende
Text wurde in Zusammenarbeit mit unserem Hoftierarzt verfasst und beschreibt unsere
Strategien in Bezug auf die Vitalität der Herde durch die praktizierte Kreuzungszucht.
Rinderzucht 2 Rinderzucht Durch einkreuzen von genetisch weit entfernten Rassen
soll der Heterosis Effekt genutzt werden. Dieser besagt, dass die Nachfahren zweier
Elternrassen besser als der Durchschnitt der Elternrassen ist. „Durch genetisch
möglichst unterschiedliche reinrassige Zuchtlinien der Parentalgeneration (= Elterngeneration)
wird bei der Kreuzung erreicht, dass viele Allele unterschiedlich sind. Stark heterozygote
Lebewesen verfügen über mehr verschiedene Erbanlagen als reinrassige. Sie sind oft
resistenter gegen Krankheiten und können sich besser auf wechselnde Umweltbedingungen
einrichten. Nachteilige rezessiv bedingte Eigenschaften werden zudem im Phänotyp
der Hybride nicht (oder kaum) realisiert.“ (http://de.wikipedia.org) Je schlechter
ein Merkmal vererbbar ist, desto mehr kommt der Heterosis Effekt zum tragen. Kreuzt
man mit einer Ursprungsrasse zurück sinkt der Effekt der Heterosis wieder. Durch
einkreuzen der dritten Rasse wird dieser Effekt bei ca 85% gehalten. Einkreuzen weiterer
Rassen lassen den Effekt nicht bedeutend weiter ansteigen. Unsere Herde bestand bis
vor 4 Jahren rein aus Holstein- Friesian Kühen. Einer leistungsstarken großrahmigen
Kuhrasse. Die hinsichtlich Milchleistung und Erscheinungsbild die bedeutenste Kuhrasse
der Welt ist. Die HF Tiere wurden immer empfindlicher in Bezug auf Klauengesundheit,
Eutergesundheit, Fruchtbarkeit, Geburtsschwierigkeiten und der Vitalität der Kälber.
Durch die Reinzucht mit dieser Rasse sahen wir keine Besserung. In den USA, Italien
und auch in Deutschland wurden wir auf die Dreirassenkreuzung aufmerksam. Rinderzucht
3 Rinderzucht 1 Als erste Rasse wurde von uns das „Skandinavische Rotvieh“ Schwedisch-
Rotbund und Norwegisch-Rotbunt eingesetzt. Die Rassen sind auf leichte Geburten,
Fruchtbarkeit und Gesundheit gezüchtet. Trotzdem wurde auf gute Milchleistungen geachtet.
Seit gut einem Jahr melken wir in unserer Herde die ersten Kreuzungstiere (HF *
Norwegisch Rotbunt oder Schwedisch Rotbunt). Die Tiere erfüllen unsere Erwartungen
voll. Die Geburten der lebenswilligen Kälber waren mehr als leicht. Bei leicht
niedriger Milchleistung mit besseren Inhaltsstoffen wurden die Tiere weniger krank,
demzufolge auch nicht so oft behandelt. Die „F1“ Tiere wurden auch schneller mit
weniger Besamungen tragend. Rinderzucht 2 Montbéliarde ist eine französische Zweinutzungsrasse,
die zu den „Alpinen Rassen“ wie auch das Fleckvieh gehört. Sie wird auf Leistung
und Fitness, also starke Fundamente, gute Klauen, Rahmen, gute Eutergesundheit und
lange Nutzungsdauer gezüchtet. Die „F2“ Kälber wurde ohne Probleme geboren und
sind sehr vital. Diese sollen dann wieder mit Holstein-Friesian besamt werden. Wir
wollen durch diese Dreirassenkreuzung die Herde und nicht das Einzeltier in den Fokus
unserer Zucht stellen. Die Kühe sollen bei hoher Milchleistung mit wenig Tierärztlichen
Behandlungen (Medikamente) alt in der Herde werden. Vor einem Jahr wurden unsere
ersten „F2“ Tiere („F1“ * Montbéliarde) geboren. Fütterung der Tiere Fütterung Fütterung
1 Dieser nachfolgende Text wurde in Zusammenarbeit mit unserem Fütterungsberarter
Dipl.-Ing. Agrar Christian Treichel verfasst und beschreibt unsere wichtigsten Strategien
in Bezug auf die Fütterung des Viehbestands. Futter und Fütterung Dem Komplex Futter
und Fütterung gebührt ein Höchstmass an Aufmerksamkeit. Kaum vergeht ein Tag, an
dem es nicht erforderlich ist auf spezielle Gegebenheiten z. B. die Ansprüche der
Tiere zu reagieren. Sowohl der Fütterer als auch alle anderen Mitarbeiter des Unternehmens
beobachten die Tiere in ihren Gruppen aufmerksam, um auf evtl. Unregelmässigkeiten
umgehend reagieren zu können. Dabei werden sie massgeblich von einem bestandsbetreuenden
Tierarzt sowie einem unabhängigen Fütterungsberater unterstützt. Fütterung der Tiere
Fütterung 2 Fütterung Im Unternehmen ist bereits vor Jahren die Entscheidung getroffen
worden, neben einem hohen Einsatz an betriebseigenen Futtermittel wie Grassilage,
Maissilage und Stroh insbesondere bei den Zukauffuttermitteln auf Einzelkomponenten
zu setzen. Zweierlei Gründe haben hierfür gesprochen: 1. Der Einsatz von Einzelkomponenten
macht die Herkünfte der Rohwaren transparenter. Die Qualitätssicherung wird erleichtert.
Zum Einsatz kommen ausschliesslich zertifizierte Produkte von anerkannten Lieferanten.
Bei den Stärketrägern wird auf einheimisches Getreide sowie Körnermais gesetzt. Der
Protein-bedarf wird im Wesendlichen durch Raps-extraktionsschrot abgedeckt. Soja
kommt seit geraumer Zeit nicht mehr zum Einsatz. 2. Durch den Einsatz von Einzelkomponenten
ist eine Anpassung von Rationen auf die Bedürfnisse der Tiere möglich. Dies erhöht
die Flexibilität und Sicherheit in der Fütterung massgeblich. Durch den Nichteinsatz
konventioneller Mischfutter kann eine Vermischung mit genmanipuliertem Soja ausgeschlossen
werden! Fütterung der Tiere Fütterung 1 Zum täglichen Controlling gehören u.a. Trockenmassebestimmung
sowie die Erfassung der vorgelegten Futtermengen. Bei Abweichungen kann umgehend
reagiert werden. Ein hohes Maß an fachlichen Erfahrungen seitens der Mitarbeiter,
die Einführung von Routineabläufen und die Nutzung unabhängiger fachübergreifender
Beratung sorgen für Professionalität im Fütterungsbereich. Bei der täglichen Erstellung
der Rationen kommt ein moderner Futtermischwagen zum Einsatz. Durch sorgfältige Lagerung
der Futtermittel, genaue Wiegetechnik und nicht zuletzt durch einen versierten „Futterexperte“
gelingt es, die Tiere ganz nach ihren speziellen Bedürfnissen in den einzelnen Futtergruppen
mit korrekt kalkulierten und hygienisch einwandfreien Mischungen zu versorgen. Die
Evolution der Hofanlage Hofanlage Historie Historie * 1870 siedelte die Familie
Klüsener aus der Dorfmitte in den Aussenbereich Barvers „In der Finkenstädt“ über.
Der damalige Hof bewirtschaftete 18 ha Fläche, 8 Kühe, 10 Rinder und einige Schweine.
* 1938 heiratet Otto Stuckenburg in die Familie ein, der den Betrieb nach den
Kriegsjahren auf 22 ha Fläche, 18 Kühe, 20 Rinder und einige Schweine erweiterte.
* 1961 machte es Friedrich Kriesmann seinem Schwiegervater gleich und heiratete
ebenfalls in den Hof ein. Er erweiterte den gut geführten Betrieb bis 1987 auf 50
ha Fläche, 45 Kühe und 100 Rinder. Name: Jörn Kriesmann In der Finkenstädt 26
49453 Barver Kriesmann@t-online.de Internet: http://kriesmann.eu/ Letzte
Änderung: 10 März 2011 Startseite counter gratis Besucher:
Internetpräsenz der Vereine in Barver
www.sportverein-barver.de
Sportverein Barver von 1926 e. V.
Mit seinen Sparten Fußball, Jugendfußball, Tanzsport, Sport und Gymnastik
www.ff-rehden.de/jf-barver-home.html
Jugendfeuerwehr Barver
www.bbc.de.be/
Barver – Bläser – Chor bzw. Posaunenchor Barver
www.sportfischereiverein-barver.de/
Sportfischereiverein Barver
www.mfc-barver.de/
Modellflugclub
Internetpräsenz der Firmen in Barver
www.juebner.de/
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von Kleinkläranlagen, Abscheideranlagen und Pumpstationen
www.kenneweg-barver.de/
C. Kenneweg KG Barver
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Unser Fachbetrieb verfügt mittlerweile über eine mehr als 40-jähirge Erfahrung mit
dem Werkstoff Holz.
Links-Vereine
www.tischler.de/vetter/
Treppenbau - Innenausbau - Akustikdecken-Montage - Vertäfelung
Redaktionelle Texte im Internet
12.02.11 www.kreiszeitung.de
Platz für 3200 Milchkühe
Jörn Kriesmann ist Landwirt aus Leidenschaft. „Die Kühe kommen direkt nach meiner
Familie“ ...
08.03.11 www.kreiszeitung.de
100 protestieren gegen Mega-Milchviehanlage
incl. KOMMENTARE
25.02.11 www.kreiszeitung.de
3200 Kühe: Weiter mit Sachlichkeit
Nach der ruhig und sachlich verlaufenen öffentlichen Vorstellung von Plänen der Familie
Kriesmann, ...
10.03.11 Land & Forst
Jörn Kriesmann will 3.200 Kühe melken
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der Redaktion von „Land & Forst“ hier abgeruckt werden.
Auszug aus der „Land & Forst“ Nr.10 vom 10. März 2011 Seite 48 und 49
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